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Sonntag, 2. Mai 2010

Gute Stimmung

Der 1. Mai gestern ist für Berlin ganz gut, also relativ ruhig verlaufen; der Neonazi Aufmarsch konnte zerstreut werden - noch besser.

Im Nebenhaus wohnt eine mäßig beliebte vielköpfig-kindrige Familie irgendwo aus der Gegend BulgaRumänien. Der jüngste, ca. 14-jährige Sohn nun - bei dem die Zutaten aber wirklich nur noch für den Körperaufbau gereicht und zu mindestens 100 Kilo Lebendgewicht geführt haben - vertrieb sich die Wartezeit vor dem Haus damit, auf der Straße aufgelesene Dinge anzuzünden und sie in Richtung der parkenden Autos zu werfen. (An sich gehört es zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, aus dem vierten Stock Tetrapacktüten auf unseren Hof  in Richtung dort befindlicher Leute zu schmeißen.)
Auf den Einwurf, Ey was das soll, blöckte dieser aufgefettete Knirps, er sei Nazi und schließlich wäre erster Mai.
Ansonsten war hier gestern, wie in jedem Jahr, zu den Mai-Randale-Festivitäten nichts besonders los. Manchmal auch gut, wenn man mittendrin und dennoch außen vor ist.

Es herrschte feiertäglich gelassene Stimmung wie auch am vergangenen Sonntag, als auch noch besonders gutes Wetter war. Da hatte ich mit Lotti einen Gang durch den Kiez gemacht, und zwar bis an die Grenzen - die Grenzen des alten Bezirks Wedding.


Lotti zog zur 'Weddinger Alster'. Zugegebenermaßen ist nur das linke Ufer Teil des alten Weddings, ab Wasserkante ists der alte Bezirk Tiergarten. Aber egal, gemütlich lagerts in der Sonne auf den Uferwiesen; und Mitte ists ja sowieso.


Vor der Weddinger Alster liegt aber noch der Mettmann-Platz, den man queren muß.
Die Bahntrasse über ihn hinweg führt hinter der Kurve direkt hinunter in den Hauptbahnhof.

 

 In umgekehrter Richtung gehts raus nach Norden scharf am Wohnzimmer säuselt der IC(E) nach Rostock/Stralsund in ca. 17 m Höhe vorbei:


Das Streichen der Betonpfeiler bringt trotzdem was. Stell dir das mal ohne vor!


Ok, also an der Alster - bei der es sich um den Nordhafen im Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal handelt -  waren wir. Lotti zog nun aber in die andere Richtung, kanalabwärts Richtung Westhafen.

Die Idylle am Nordufer ist grenzenlos - wenn man rechtzeitig abschwenkt (dazu ein anderes Mal).


Wie verreist.



Am verkehrsberuhigten Peking-Platz vorbei, der nun als Restaurant-Straßengarten genutzt wird, zurück zum Lausepark: Auch hier die reine Bukolik:


Es gibt Tage, da gerät man beinahe ins Schwärmen - sogar im Sprengelkiez und vom Wedding.

P.S. Eigentlich habe ich diese Runde nur gemacht, ja machen müssen, weil das Wetter zu schön dafür war, mit Lotti in die Rehberge zu fahren. Dort hatten an diesem Tag (25.4.) mit Sicherheit viel zu viele Menschen auf den Wiesen campiert, als daß ich hätte Lotti frei laufen lassen können. Und wenn ich sie eh schon an der Leine haben mußte, dann lieber für eine Kiezrunde.


Donnerstag, 11. März 2010

Ein Alien auf Kiezbesuch

Wenn dem speziell im Sprengelkiez beheimateten gemeinen Weddinger, oder auch diesem an sich, ein Outdoor-Gelüst überkommt, wenn ihm also nach Biergarten ist und er zudem als so verantwortungsvoller wie bequemer Bürger darauf Wert legt, den anvisierten Ort zu Fuß zu erreichen, wird er als eine Möglichkeit unter nicht sehr vielen etwa das 'Schupke' ansteuern können.


Wettermaßig ist das jetzt noch nicht unbedingt angesagt, obwohl sich der rauhe Menschenschlag hier eben auch von härteren Bedingungen nicht schrecken läßt.

Schupke, 1 Gast genießt die pralle Sonne, Außentemperatur um 0 Grad

Die Harten sitzen schon im Garten;
die Masse meidet die Terrasse.

Neulich nun hat sich ein Außerirdischer, materialisiert als drinking man,  auf seiner Erdenerkundung ins Schupke gewagt - hier seine Aufzeichnungen, aus denen die folgenden Zitate stammen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Wedding-Grenadine-Thekentanz-Cocktails;art125,3048072
Man kann ja mal eine Trinktestexpedition in raue Regionen wagen. Kreuzberg ist auch nicht überall lustig, oder?
Er mußte also schon von der Region Wedding gehört haben, was bei ihm offensichtlich Unwohlsein verursachte, um nicht zu sagen, etwas wie Furcht schien ihn ergriffen zu haben. Aber der Notfallplan stand:
Außerdem ließ ein Blick auf den Stadtplan erkennen, dass sich in der Umgebung des Schupke drei U-Bahnhöfe befinden, in Nahflucht-Weite.
Sprengelkiez: Trift-/Tegeler Str.= Schupke,UBahn Stationen auf vorgezogene Spitze-Linksaußen-Rechtsaußen, dort auch SBahn-Ringstation

Das Expeditionsobjekt im engeren Sinne war das "Happy Cocktail Night" Angebot im Schupke, dienstags ab 17 Uhr zu reduzierten Preisen.
Wedding? Oh. Da soll es wirklich Cocktails geben, die nicht im Bierglas serviert werden? Der drinking man, sonst kaum zu Diskriminierungen neigend, war doch pauschal pessimistisch, als ein compañero ein Lokal im Nordberliner Arbeiterviertel vorschlug.
Die Normalpreise für Cocktails liegen so um die 5 €; den Tagescocktail gibt es zudem ab 9 Uhr 30 für nur 3,33 €.
Der drinking man gesteht, dass die Tiefpreise sein Misstrauen verstärkten. 
Todesmutig allerdings überwindet sich der dm und haut erst einen My Way rein, darauf einen Mai Tai, - offensichtlich, da nichts Gegenteiliges vermerkt wurde, dann doch aus Cocktailgläsern - dreht auf mit einem Sex on the Beach und schaltet mit einem Tropenfeuer den Nachbrenner ein.
Die ersten beiden hätten sehr ähnlich, aber nicht schlecht geschmeckt; das herb-bittere Tropenfeuer stäche vom extrem aprikosigen Sex on the Beach ab. Gesamturteil:
Ließ sich jedoch alles trinken. Mehr musste dann aber nicht sein.
Verstehe ich. Vier Cocktails hintereinander, stolze Leistung, Hut ab! Mir wäre spätestens beim Extremsex am Aprikosenstrand, dem dritten Hahnenschwanz - oder um das Niveau etwas abzusenken: Schwanzschwanz, der Mund zusammengeklebt; und zwar unabhängig von der location oder area. In einer Bar oder Lounge in MitteFriedrichshainKreuzPrenzlKölln würde ich dafür aber auch noch mindestens das Doppelte bezahlen.

Als Ergebnis der außerirdischen Trinkexpedition läßt sich also festhalten:
Inmitten des Sprengelkiezes im Schupke kann man sich preiswert gut trinkbare Cocktails einverleiben.
Sie werden nicht in Biergläsern serviert, sondern in extra Cocktailgläsern. (Man bekommt auch Besteck, wenn man Essen bestellt!)
Man kommt - auch aus entfernteren areas und districts - sehr gut mit der U-Bahn hin.

Lasse sich aber niemand in die Irre führen von den nicht ganz ortsfesten Kenntnissen unseres extraterrestrischen Besuchers, der das Schupke zwar zutreffend im "Wedding" ansiedelt, diesen aber für ein "Nordberliner Arbeiterviertel" hält.
Zum einen ist das mit den Arbeitern so eine Sache. Gwido W. würde bei einem Arbeitslosenanteil von 25-30 % eher vom HartzVier Viertel geifern. Zum anderen, und das ist ungleich wichtiger, ist der Wedding keine Nordberliner Region, das sind eindeutig die Bezirke Reinickendorf und Pankow. Der Wedding dagegen gehörte als einer von sechs Bezirken auch schon vor 1920, als Groß-Berlin gegründet wurde, zum Berliner Stadtgebiet, dem heutigen Innenstadtbereich. Die anderen fünf Bezirke waren Mitte, Tiergarten, PrenzlBerg, Friedrichshain und Kreuzberg.


Das Schupke ist so gelegen, daß in den langtagigen Monaten die untergehende Sonne bis zum Schluß auf die Terrasse scheint. Da kann man rumhocken, - wenn man einen Platz bekommt, Weizenbier vom Faß oder das hauseigene Schupke-Bräu Bier trinken (natürtrüb, nicht unbedingt mein Fall, aber immerhin mit Einzigartigkeitswert), oder eben - werd ich mal probieren an einem Dienstag - einen Cocktail schlürfen.


Der Ausblick ist nicht eben spektakulär. Im Gegenlicht der untergehenden Sonne mit einer vollbesetzten Terrasse und einem kalten Getränk vor sich aber so rauh-idyllisch wie es hier nun mal ist.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Ein gefundenes Fressen für Guido

Mit Lotti Gassi gehen ist nicht einfach Spazieren gehen plus Hund-an-Leine.
Man muß verhindern, daß sie x-mal pro Gassigang überfahren wird; man muß im Auge haben, welche anderen Hunde, und vor allem Hundebesitzer, sich in der Nähe aufhalten; man muß Verletzungsherde wie zerbrochene Bierflaschen oder abgelegten Hausratsmüll umschiffen, und man muß last-but-not-least (oder: was-zuletzt-kommt-muß-nicht-das-Letzte-sein) Lotti ständig von Freßbarem am Wegesrand wegzerren.

Sehr beliebt die Packung Margarine, seit mindestens vier Wochen im Angebot, und wetterbedingt immer noch frisch:


Oder dieser Apfelgriebsch - ein, zwei, drei, viermal reingebissen und weg damit; achtlos wird der größere Teil des Obststücks entsorgt. Da muß es ja einer dicke haben, dachte ich anfangs.


Und es wird noch besser. Ein bißchen großzügig Obst und Gemüse eingekauft, und - wir hams ja!  und überhaupt was solls! - wozu in den Müll, gleich unterwegs im Park entsorgt, so schien es mir.


Dazu ein kleines Brotsortiment; bißchen Unterlage bräuchte der Mensch ja auch.

 

Ein Stück Pizza mit Wodka zum Nachspülen rundete das Menü ab.

Und ich kann dann zusehen, war ich etwas voreilig angesäuert, wie ich Lotti im Zaum halte.

 


Das hier war heute vormittag. Schlagartig fuhr es mir da in die Glieder! Zisch! Boing! Dong!
Was, wenn das alles Guido 'The Talib' Westerwelle zu Gesicht bekäme. Das, das wäre - das wäre DAS gefundene Fressen für ihn.

Stell dir nur vor, dachte ich, der besucht hier den Sprengel-Problemkiez - in seiner Eigenschaft als Außenminister nicht undenkbar - und ich hör schon sein Geifern ...
schon immer gesagt Hort der spätweddinger HartzVier Dekadenz ...
schon immer gesagt Leistung muß mehr sein als mit wertvollem Essen um sich zu werfen ...
schon immer gesagt hier sieht  man wo schon immer gesagt sozialistisches Gedankengut schon immer gesagt hinführt ...

Zur Strafe, denke ich mit kaltem Schweiß auf der Stirn, schickt er dann die Taliban Aussteiger hierher ins Viertel.

Sachlich habe ich keine Lust, mich mit diesem fundmentalistischen FDP-Schnösel-Klugscheißer (alles Pleonasmen) GAU-Vizekanzler auseinanderzusetzen, der und dessen Partei seit Jahrzehnten nichts mehr dazulernen:
Dazu verweise ich auf folgende 'unverdächtige' Links:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,678574,00.html
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Guido-Westerwelle-Sozialstaat-Mindestlohn;art141,3032619
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,678690-2,00.html

Die meisten Essensreste verschwinden übrigens innerhalb geraumer Zeit wie von selbst. Krähen, Füchse,Tauben, verschiedene Vögel, sie alle machen sich darüber her. Das Brot- und das Obst-Gemüsesortiment oben auf den Bildern macht auch nicht den Eindruck, als wäre es durch achtloses Wegwerfen zustande gekommen, sondern das wurde von jemandem so hindrapiert, auf daß es leicht gefunden wird von den Tieren, die ansonsten gute Chancen hätten zu verhungern.

Herr Vizekanzler der BRD! Solidarität, sogar mit unbekannten frei lebenden Tieren findet man hier.
Is' nix für Sie, oder? Aber Guido, wir wissen, wo dein Auto steht.

Freitag, 15. Januar 2010

Einmal ums Karree bei Schnee

Ums Karree, um'n Block: Mit Hund treibts einen da mindestens einmal am Tag herum, bei jedem Wetter, egal ob man nun selbst Lust hat oder nicht. Lotti und ich gehen meist nach rechts aus dem Haus auf die Müllerstraße in Richtung Süden. 2 Häuser weiter der erste Stolperstein.

1) Seit mehreren Tagen verfolge ich und verfolgt mich dieses Stilleben 'Plastikflaschen an Straßenbaum': sechs leere 5 Liter-Wasserflaschen, die man bei türkischen Lebensmittelläden bekommt, an den Baum geworfen, oder um den Baum drapiert, aufgelockert von einer 1 Liter- Plastikflasche, in der sich ein Glasreiniger der Firma 'Frosch' befand. 



Nun ist nicht davon auszugehen, daß jemand eben mal mit 30 Liter Wasser seinen Durst gelöscht hat, nicht wußte, wohin mit dem Leergut, und es wie üblich unter sich hat fallen lassen - also keine der hier üblichen en passant Abfall-Inkontinenzen. (siehe Blog 'Advents-Fundstücke' vom 30.11.2009) Es läuft aber auf dasselbe hinaus: der öffentliche Raum wird durch den Flaschenabfall verschandelt, die Gegend um ein Moment der Verwahrlosung reicher.
Dem könnte man begegnen und den Müll, - auch wenn man sich ärgert, daß man dem Verursacher den Dreck hintererräumt - selbstständig beseitigen. Vor dem Haus, in dem ich wohne, wird das auch so gehandhabt (nicht nur von mir allein).

Das Stilleben 'Plastikflaschen an Straßenbaum' liegt nun im Bereich der Parteizentrale der Berliner SPD. Um genau zu sein: wenn die Abgeordnete des Deutschen Bundestages (MdB) Frau Dr. Eva Högl, die hier in ihrem Wahlkreis Berlin-Mitte ein Bürgerbüro betreibt aus dem Fenster sähe, erblickte sie: eben jenes 31 Liter Flaschen Arrangement.



Liebe Frau Bundestagsabgeordnete, liebe SPD, schaff'ts doch einfach die Flaschen weg. Und seid mal ganz spontan, bring'ts einfach in den Müll, weg von der Straße. Und keine Findungskommission bitte, ob die Flaschen in die gelbe Tonne verbracht werden dürfen oder nicht. (Eigentlich nicht, da das türkische Leergut nicht Teil des Dualen Systems, also des Grünen Punkts ist. Man kanns aber trotzdem reinwerfen und so der Wiederverwertung zuführen.)
Das wäre ein banaler Beitrag zur Aufwertung bzw. zum Stop der Abwertung des Viertels.

Wir, also Lotti und ich, biegen dann rechts in die Burgsdorfstraße ein, und weiter wieder rechts in die Willdenowstraße.
Im Gegensatz zu Regen, der die Menschen mürrisch und verdrossen machte und sie sich voneinander abstoßen ließe, brächte Schnee einander näher, hellte auf, machte gelassener. Schnee überzieht uns mit einer entschleunigenden, dämpfenden Decke wie aus Zuckerguß.
Schnee macht jedoch auch die Straßen nicht nur glatter (das ist halbwegs bekannt), sondern auch enger. Irgendwo bleibt ja der Schnee auf der Straße, nämlich ebendort, also wird der verfügbare Fahr- bzw. Parkraum kleiner. 

2) 2 Lieferwagen kommen sich schneebedingt nun sehr nahe. Ein Großraumlieferwagen ist mit dem auf der Willdenowstraße abgestellten DPD-Lieferwagen schon auf gleicher Höhe, da rutscht ihm scheppernd das Heck gegen den DPD-Wagen. Laderaum hallt gegen Laderaum. Nachdem der Paketbote von seiner Auslieferung nach wenigen Minuten zurückkomt, gibts einige gegenseitige Beschimpfungen, dann trennt man die Wagen voneinander, und fährt seiner Wege.


  
3) Weiter gehts an der Trift Schule vorbei rechts in die Triftstraße und wieder rechts in die Müllerstraße. Vor dem Haus wiederangelangt ist M. leicht außer sich. Sie wollte gerade mit dem Auto isn Büro fahren, mußte aber feststellen, daß ihr Scheibenwischerblatt nicht mehr vorhanden war. Daß jemand den Scheibenwischer aus purer Lust an der Zerstörung abgebrochen hätte - das wäre ärgerlich, aber keine Überraschung gewesen. Aber nein, hier hatte jemand einen Scheibenwischer gebraucht und hatte Nachbarschaftshilfe nicht gegeben, sondern sich genommen: Bitte schön auch, wir danken sehr!
Ab jetzt wird das Wischerblatt markiert. Auch wenns nahe liegt, wir wissen es eben nicht, ob es jemand aus dem Nachbarhaus mit dem gleichen Autotyp war.

Ums Karree, um'n Block: Mit Hund mindestens einmal am Tag, bei jedem Wetter, egal ob man nun selbst Lust hat oder nicht.

4) Deshalb jetzt und hier in aller Ein-Deutlichkeit. Es wird diesjahr einen richtigen Winter in Berlin gegeben haben, mit Kälte und Schnee. Nicht daß es hinterher keiner gewußt haben will, nicht daß in einem halben Jahr wieder gejammert wird: Ooh, es gibt gar keinen Winter mehr, früher hatten wir noch richtige Winter, und Erderwärmung und im Sommer, im Sommer wars auch viel wärmer, und und und ... bis hin zum Kaiser, den wir früher auch mal gehabt hätten.

Hier der Beweis!

Und hier!
 
Und da noch einmal!
 
Schnee.


P.S: Folgende Mail habe ich heute abgeschickt.

Sehr geehrte Frau Dr. Högl,
ich möchte SIe auf einen vollkommen banalen Mißstand direkt vor Ihrer Nase hinweisen.
Ich verweise dazu auf meinen Blogeintrag von heute, 15.1.2010. Sie brauchen ihn nur anzulesen:

http://www.berlinbanal.blogspot.com

Mit freundlichen nachbarlichen Grüßen
Werner Gotzmann